Stereo Images versammelt Arbeiten, in denen sich das Bild nicht als stabile Fläche, sondern als leichte optische Verschiebung zeigt. Waterslides auf Glas treten nicht frontal und eindeutig hervor, sondern bilden einen Wahrnehmungsraum, der sich mit Blick, Abstand und Position verändert.
Die Arbeiten zielen nicht auf Illusion im emphatischen Sinn, sondern auf einen fragilen Bildzustand zwischen Oberfläche, Staffelung und optischer Irritation. So entsteht eine Werkgruppe, in der das Bild nicht festliegt, sondern sich erst im Sehen bildet.
Stereo-Image
Waterslide auf Glas 4mm, facettiert / gerahmt / je 33 x 53 cm / 2017 / Unikat;
Stereo-Image
Waterslide auf Glas 4mm, facettiert / gerahmt / je 33 x 53 cm / 2017 / Unikat;
Stereo-Image
Waterslide auf Glas 4mm, facettiert / gerahmt / je 33 x 53 cm / 2017 / Unikat;
Material / Verfahren
Die Waterslides werden auf Glas übertragen und in eine Form gebracht, in der Kante, Staffelung und minimale Verschiebung mitwirken. Das Bild erscheint dadurch nicht als geschlossene Fläche, sondern als etwas, das an Material, Blick und räumliche Position gebunden bleibt.
Stereo Images versammelt Arbeiten, in denen das Bild als fragile optische Setzung zwischen Glas, Staffelung und Wahrnehmung erscheint.
Raumansicht, Stereo Images
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